Als Polizist bist du in der Regel heilfürsorgeberechtigt und profitierst später von einer Pension. Gleichzeitig wirken sich Teilzeit, Laufbahn und gesundheitliche Risiken direkt auf deine Versorgung aus.
Gehalt & Besoldung realistisch einschätzen
Heilfürsorge verstehen und ergänzen
Dienstunfähigkeit absichern
Pension und Versorgungslücke berechnen
Als Polizist bist du in der Regel heilfürsorgeberechtigt und profitierst später von einer Pension. Gleichzeitig wirken sich Teilzeit, Laufbahn, Dienstjahre und gesundheitliche Risiken direkt auf dein Einkommen und deine Versorgung aus. Genau hier entstehen häufig Versorgungslücken.
Schichtdienst, Zulagen und Teilzeit beeinflussen dein tatsächliches Nettoeinkommen deutlich. Viele Polizisten unterschätzen, dass Teilzeit nicht nur das aktuelle Gehalt, sondern auch die spätere Pension dauerhaft senkt.
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Als aktiver Polizist bist du in der Regel heilfürsorgeberechtigt. Die Heilfürsorge übernimmt viele Behandlungskosten, ersetzt jedoch keine vollständige Krankenversicherung und gilt nicht dauerhaft – insbesondere nicht im Ruhestand oder bei bestimmten Statuswechseln.
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Körperliche und psychische Belastungen erhöhen im Polizeidienst das Risiko einer Dienstunfähigkeit. Je nach Dienstzeit und Status kann die Versorgung im Ernstfall deutlich geringer ausfallen als erwartet.
🔍 Dienstunfähigkeit realistisch absichern
Die Pension bildet eine solide Grundlage, ersetzt aber nicht automatisch dein letztes Einkommen. Teilzeit, Beförderungen und die Anzahl der Dienstjahre haben großen Einfluss auf die tatsächliche Versorgung im Ruhestand. Zusätzlich ist zu berücksichtigen, dass die Pension grundsätzlich steuerpflichtig ist und sich dadurch das verfügbare Einkommen im Ruhestand weiter reduzieren kann.
🔍 Pension und Versorgungslücke berechnen (Pensions- / Versorgungslücken-Rechner)
Besondere Herausforderungen und Vorteile für Polizei im öffentlichen Dienst
Nach erfolgreicher Probezeit erfolgt in der Regel die Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit. Damit besteht ein dauerhaftes öffentlich-rechtliches Dienstverhältnis mit besonderem Kündigungsschutz, aber auch erhöhten Dienstpflichten.
In Bayern erhalten Polizeivollzugsbeamte Beihilfe zu ihren Krankheitskosten. Der Dienstherr übernimmt einen prozentualen Anteil, der verbleibende Teil muss eigenständig abgesichert werden.
Die Besoldung richtet sich nach Besoldungsgruppe und Erfahrungsstufe. Zusätzlich können Schicht-, Nacht-, Erschwernis- oder Funktionszulagen das Einkommen erhöhen.
Der Polizeiberuf ist körperlich und psychisch anspruchsvoll. Bei dauerhafter Dienstunfähigkeit hängt die Versorgung stark von Dienstzeit und Status ab, insbesondere in den ersten Jahren kann eine deutliche Einkommenslücke entstehen.
Mit zunehmender Dienstzeit eröffnen sich Aufstiegsmöglichkeiten in höhere Besoldungsgruppen oder Spezialisierungen wie Kriminaldienst, Spezialeinheiten oder Führungsfunktionen. Beförderungen erfolgen leistungs- und bedarfsabhängig.
Nach Erreichen der Altersgrenze besteht Anspruch auf beamtenrechtliche Versorgung (Pension). Die Krankenabsicherung erfolgt weiterhin über Beihilfe, wodurch sich Kostenstruktur und Eigenanteile verändern können.
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