Mit einer Anwartschaft legst du deine private Krankenversicherung auf Eis, statt sie zu kündigen. Du sicherst dir deinen heutigen Gesundheitszustand und kommst später ohne neue Gesundheitsprüfung zurück, bei der großen Anwartschaft sogar zum Beitrag deines alten Eintrittsalters. Hier erfährst du, worin sich kleine und große Anwartschaft unterscheiden, was sie kosten, wann sie sich lohnen und welche Fristen du nicht verpassen darfst.
Was ist eine PKV-Anwartschaft?
Eine Anwartschaftsversicherung hält deinen privaten Vertrag am Leben, während du ihn nicht brauchst, zum Beispiel weil du vorübergehend gesetzlich versichert bist, Heilfürsorge bekommst oder im Ausland lebst. Du zahlst einen deutlich geringeren Beitrag und bekommst in dieser Zeit keine Leistungen. Dafür musst du bei der Rückkehr keine neuen Gesundheitsfragen beantworten, und Krankheiten aus der Pause sind mitversichert. Das Recht dazu steht im Gesetz: Wer seinen Vertrag kündigt, kann verlangen, dass er als Anwartschaft weitergeführt wird (§ 204 Abs. 5 VVG). Eine Anwartschaft ersetzt aber keine Krankenversicherung, du brauchst in der Pause immer einen anderen Schutz.
Was dich ein Neuabschluss ohne Anwartschaft kosten kann
Ohne Anwartschaft musst du beim Einstieg in die PKV neue Gesundheitsfragen beantworten. Jede Diagnose seit deinem letzten Abschluss kann dann zu einem Risikozuschlag, einem Leistungsausschluss oder sogar einer Ablehnung führen. Das passiert schneller, als viele denken: Rund 16 Prozent der Studierenden berichten von gesundheitlichen Beeinträchtigungen, fast zwei Drittel davon psychisch (DZHW 2023). Bei mehr als jedem sechsten Studierenden wurde schon einmal eine psychische Diagnose gestellt (Barmer-Arztreport 2018).
| Situation | Im Monat | Bis 67 |
|---|---|---|
| Mit kleiner Anwartschaft, gesund geprüft | kein Zuschlag | 0 € |
| Ohne Anwartschaft, 20 % Zuschlag | +66 € | rund 25.300 € |
| Ohne Anwartschaft, 30 % Zuschlag | +99 € | rund 38.000 € |
| Ohne Anwartschaft, abgelehnt | kein Zugang zur PKV | je nach Situation nur gesetzliche Kasse oder Basistarif |
Eigene Rechnung mit einem beispielhaften Beihilfetarif von 330 € im Monat, ohne Beitragsanpassungen. Zuschläge legt der Versicherer nach der Gesundheitsprüfung fest. Für Beamte begrenzt die Öffnungsaktion den Zuschlag auf 30 Prozent, aber nur bei Antrag in den ersten 6 Monaten.
Dem stehen bei der kleinen Anwartschaft rund 5 bis 10 Prozent des Beitrags gegenüber, also etwa 17 bis 33 € im Monat. Wer gesund ist, sichert sich damit seinen Gesundheitszustand von heute. Das lohnt sich vor allem, wenn eine längere Pause oder der spätere Einstieg in die PKV schon absehbar ist.
Kleine und große Anwartschaft: Der Unterschied
| Merkmal | Kleine Anwartschaft | Große Anwartschaft |
|---|---|---|
| Gesundheitszustand | eingefroren | eingefroren |
| Eintrittsalter | steigt mit, Beitrag nach dem Alter bei Rückkehr | bleibt, Beitrag nach dem ursprünglichen Alter |
| Alterungsrückstellungen | werden nicht weiter aufgebaut | werden weiter aufgebaut |
| Kosten | rund 5 bis 10 % des Beitrags | rund 30 bis 45 % des Beitrags |
| Dauer | teils begrenzt, etwa auf 10 Jahre | meist ohne feste Grenze |
| Passt eher bei | kurzen, absehbaren Pausen | langen oder ungewissen Pausen |
Kosten und Dauer sind Angaben von Versicherern und unterscheiden sich je nach Tarif. Das Gesetz selbst kennt keine Höchstdauer und unterscheidet nicht zwischen klein und groß.
Der Kern ist das Eintrittsalter: Ein privater Beitrag hängt stark davon ab, wie alt du beim Abschluss warst. Mit der kleinen Anwartschaft startest du nach der Pause mit dem dann erreichten Alter, mit der großen so, als hättest du nie pausiert. Bei vielen Versicherern kannst du von der kleinen in die große Anwartschaft wechseln.
Rechner: Was kostet deine Anwartschaft?
Wähle den Monatsbeitrag des Tarifs, den du dir sichern willst, und wie lange die Pause dauert.
Bei einer kurzen Pause steigst du nur ein Jahr älter wieder ein. Entscheidend ist hier vor allem, dass dein Gesundheitszustand gesichert ist, und das leistet schon die kleine Anwartschaft. Zum Vergleich: Ein Risikozuschlag von 30 Prozent auf diesen Beitrag kostet dich 60 € im Monat, und zwar dauerhaft.
Nach 3 Jahren steigst du mit einem 3 Jahre höheren Eintrittsalter wieder ein. Ob sich die große Anwartschaft lohnt, hängt davon ab, wie stark dein Tarif mit dem Alter steigt. Lass dir beide Rückkehrbeiträge ausrechnen. Zum Vergleich: Ein Risikozuschlag von 30 Prozent auf diesen Beitrag kostet dich 60 € im Monat, und zwar dauerhaft.
Ab etwa 5 Jahren wird das Eintrittsalter wichtiger. Die große Anwartschaft kostet in der Pause deutlich mehr, hält dafür deinen späteren Beitrag auf dem Niveau deines ursprünglichen Eintrittsalters. Zum Vergleich: Ein Risikozuschlag von 30 Prozent auf diesen Beitrag kostet dich 60 € im Monat, und zwar dauerhaft.
Manche Versicherer begrenzen die kleine Anwartschaft auf 10 Jahre, bei Auslandsaufenthalten teils auf 5 Jahre. Bei sehr langen Pausen, etwa Heilfürsorge bis zur Pension, empfehlen Versicherer meist die große. Zum Vergleich: Ein Risikozuschlag von 30 Prozent auf diesen Beitrag kostet dich 60 € im Monat, und zwar dauerhaft.
Bei einer kurzen Pause steigst du nur ein Jahr älter wieder ein. Entscheidend ist hier vor allem, dass dein Gesundheitszustand gesichert ist, und das leistet schon die kleine Anwartschaft. Zum Vergleich: Ein Risikozuschlag von 30 Prozent auf diesen Beitrag kostet dich 90 € im Monat, und zwar dauerhaft.
Nach 3 Jahren steigst du mit einem 3 Jahre höheren Eintrittsalter wieder ein. Ob sich die große Anwartschaft lohnt, hängt davon ab, wie stark dein Tarif mit dem Alter steigt. Lass dir beide Rückkehrbeiträge ausrechnen. Zum Vergleich: Ein Risikozuschlag von 30 Prozent auf diesen Beitrag kostet dich 90 € im Monat, und zwar dauerhaft.
Ab etwa 5 Jahren wird das Eintrittsalter wichtiger. Die große Anwartschaft kostet in der Pause deutlich mehr, hält dafür deinen späteren Beitrag auf dem Niveau deines ursprünglichen Eintrittsalters. Zum Vergleich: Ein Risikozuschlag von 30 Prozent auf diesen Beitrag kostet dich 90 € im Monat, und zwar dauerhaft.
Manche Versicherer begrenzen die kleine Anwartschaft auf 10 Jahre, bei Auslandsaufenthalten teils auf 5 Jahre. Bei sehr langen Pausen, etwa Heilfürsorge bis zur Pension, empfehlen Versicherer meist die große. Zum Vergleich: Ein Risikozuschlag von 30 Prozent auf diesen Beitrag kostet dich 90 € im Monat, und zwar dauerhaft.
Bei einer kurzen Pause steigst du nur ein Jahr älter wieder ein. Entscheidend ist hier vor allem, dass dein Gesundheitszustand gesichert ist, und das leistet schon die kleine Anwartschaft. Zum Vergleich: Ein Risikozuschlag von 30 Prozent auf diesen Beitrag kostet dich 120 € im Monat, und zwar dauerhaft.
Nach 3 Jahren steigst du mit einem 3 Jahre höheren Eintrittsalter wieder ein. Ob sich die große Anwartschaft lohnt, hängt davon ab, wie stark dein Tarif mit dem Alter steigt. Lass dir beide Rückkehrbeiträge ausrechnen. Zum Vergleich: Ein Risikozuschlag von 30 Prozent auf diesen Beitrag kostet dich 120 € im Monat, und zwar dauerhaft.
Ab etwa 5 Jahren wird das Eintrittsalter wichtiger. Die große Anwartschaft kostet in der Pause deutlich mehr, hält dafür deinen späteren Beitrag auf dem Niveau deines ursprünglichen Eintrittsalters. Zum Vergleich: Ein Risikozuschlag von 30 Prozent auf diesen Beitrag kostet dich 120 € im Monat, und zwar dauerhaft.
Manche Versicherer begrenzen die kleine Anwartschaft auf 10 Jahre, bei Auslandsaufenthalten teils auf 5 Jahre. Bei sehr langen Pausen, etwa Heilfürsorge bis zur Pension, empfehlen Versicherer meist die große. Zum Vergleich: Ein Risikozuschlag von 30 Prozent auf diesen Beitrag kostet dich 120 € im Monat, und zwar dauerhaft.
Bei einer kurzen Pause steigst du nur ein Jahr älter wieder ein. Entscheidend ist hier vor allem, dass dein Gesundheitszustand gesichert ist, und das leistet schon die kleine Anwartschaft. Zum Vergleich: Ein Risikozuschlag von 30 Prozent auf diesen Beitrag kostet dich 180 € im Monat, und zwar dauerhaft.
Nach 3 Jahren steigst du mit einem 3 Jahre höheren Eintrittsalter wieder ein. Ob sich die große Anwartschaft lohnt, hängt davon ab, wie stark dein Tarif mit dem Alter steigt. Lass dir beide Rückkehrbeiträge ausrechnen. Zum Vergleich: Ein Risikozuschlag von 30 Prozent auf diesen Beitrag kostet dich 180 € im Monat, und zwar dauerhaft.
Ab etwa 5 Jahren wird das Eintrittsalter wichtiger. Die große Anwartschaft kostet in der Pause deutlich mehr, hält dafür deinen späteren Beitrag auf dem Niveau deines ursprünglichen Eintrittsalters. Zum Vergleich: Ein Risikozuschlag von 30 Prozent auf diesen Beitrag kostet dich 180 € im Monat, und zwar dauerhaft.
Manche Versicherer begrenzen die kleine Anwartschaft auf 10 Jahre, bei Auslandsaufenthalten teils auf 5 Jahre. Bei sehr langen Pausen, etwa Heilfürsorge bis zur Pension, empfehlen Versicherer meist die große. Zum Vergleich: Ein Risikozuschlag von 30 Prozent auf diesen Beitrag kostet dich 180 € im Monat, und zwar dauerhaft.
Rechnung mit den Spannen, die Versicherer selbst angeben: Kleine Anwartschaft 5 bis 10 Prozent, große 30 bis 45 Prozent des Beitrags. Dein Versicherer kann davon abweichen, Beitragsanpassungen während der Anwartschaft sind nicht eingerechnet. Ein beihilfekonformer Tarif für Beamte kostet deutlich weniger als eine Vollversicherung für Angestellte.
Wann sich eine Anwartschaft lohnt
Neu 2027: Höhere Versicherungspflichtgrenze
Die Bundesregierung will die Versicherungspflichtgrenze für 2027 außerordentlich stark anheben, auf 84.150 € im Jahr. Für Angestellte, die am 31.12.2026 wegen ihres Einkommens privat versichert sind, soll eine eigene Grenze von 80.550 € gelten. Der Bundesrat muss im November noch zustimmen. Wer nur durch die Anhebung versicherungspflichtig wird, kann sich innerhalb von 3 Monaten befreien lassen und privat bleiben (§ 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB V). Die Befreiung gilt dauerhaft. Wer stattdessen in die gesetzliche Kasse geht, sollte seinen privaten Vertrag als Anwartschaft behalten. Für Beamte ändert sich nichts, sie sind unabhängig vom Einkommen versicherungsfrei.
So beantragst du die Anwartschaft und kommst zurück
Ablauf einer Anwartschaft
- 1Pflicht nachweisenWirst du gesetzlich versicherungspflichtig, kannst du deinen Vertrag innerhalb von 3 Monaten rückwirkend kündigen und eine Anwartschaft vereinbaren (§ 205 Abs. 2 VVG).
- 2Art wählenKleine oder große Anwartschaft. Aus einem bestehenden Vertrag ohne neue Gesundheitsprüfung, als Neuvertrag mit Prüfung.
- 3Beitrag zahlenDer Anwartschaftsbeitrag steigt mit Beitragsanpassungen deines Tarifs. Eine Beitragsrückerstattung gibt es in dieser Zeit in der Regel nicht.
- 4Rechtzeitig zurückFällt der Grund weg, melde dich sofort. Die meisten Versicherer verlangen das innerhalb von 2 Monaten.
Frist verpasst: Meldest du dich nach dem Ende der Pause zu spät, kann der Versicherer eine neue Gesundheitsprüfung verlangen. Dann ist der Vorteil der Anwartschaft weg. Endet die gesetzliche Versicherungspflicht, passiert das oft zum Jahreswechsel, weil sie erst mit Ablauf des Kalenderjahres endet (§ 6 Abs. 4 SGB V). Trag dir den Termin ein.
Anwartschaft und Öffnungsaktion für Beamte
Für Beamte gibt es mit der Öffnungsaktion der PKV ein Sicherheitsnetz: Wer innerhalb von 6 Monaten nach der ersten Verbeamtung einen Antrag stellt, wird nicht abgelehnt, und der Risikozuschlag ist auf 30 Prozent begrenzt. Zwei Punkte solltest du kennen:
- Eine Anwartschaft schließt die Öffnungsaktion nicht ausDie erleichterten Bedingungen gelten dann aber nur bei dem Versicherer, bei dem du die Anwartschaft hast.
- Vorher privat vollversichert heißt meist: Keine ÖffnungsaktionWer schon einmal eine private Vollversicherung hatte, ist in der Regel ausgeschlossen. Das betrifft etwa Studierende, die sich von der Kasse befreit haben.
- Die Anwartschaft kann den Zuschlag sparenBist du beim Abschluss gesund, sicherst du dir einen Einstieg ohne Zuschlag. Die Öffnungsaktion verhindert nur die Ablehnung, kann aber bis zu 30 Prozent Zuschlag dauerhaft bedeuten.
Pflegeversicherung in der Anwartschaft
Mit der Krankenversicherung pausiert in der Regel auch die private Pflegepflichtversicherung, wenn du in die soziale Pflegeversicherung wechselst. Anders bei Heilfürsorge: Polizisten, Feuerwehrleute und Soldaten mit Heilfürsorge müssen weiter eine aktive private Pflegepflichtversicherung haben (§ 23 Abs. 4 SGB XI). Eine Anwartschaft reicht dort für die Pflege nicht.
Kann ich die Anwartschaft von der Steuer absetzen?
Teilweise. Beiträge zu einer Anwartschaftsversicherung werden bis 100 € im Jahr voll wie Beiträge zur Basiskrankenversicherung behandelt. Was darüber liegt, zählt nur, soweit es die späteren Basisbeiträge senkt (BMF-Schreiben zu Vorsorgeaufwendungen, Rz. 114). Zahlst du zum Beispiel 20 € im Monat, sind davon 100 € im Jahr sicher absetzbar.
Kleine oder große Anwartschaft, was passt zu dir?
Wir rechnen dir aus, was beide Varianten in deiner Situation kosten und mit welchem Beitrag du zurückkommst, ob als Polizist mit Heilfürsorge, im Lehramtsstudium oder als Angestellter. Kostenlos und unverbindlich.
Gespräch mit einem Experten buchenHäufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen kleiner und großer Anwartschaft?
Die kleine sichert nur deinen Gesundheitszustand, die große zusätzlich dein Eintrittsalter. Mit der großen zahlst du nach der Pause den Beitrag, als hättest du nie pausiert, dafür kostet sie in der Pause deutlich mehr.
Was kostet eine PKV-Anwartschaft?
Nach Angaben von Versicherern kostet die kleine rund 5 bis 10 Prozent des normalen Beitrags, die große rund 30 bis 45 Prozent. Bei einem Beitrag von 300 € sind das etwa 15 bis 30 € oder 90 bis 135 € im Monat.
Wie lange gilt eine Anwartschaft?
Das Gesetz kennt keine Höchstdauer. Manche Versicherer begrenzen die kleine Anwartschaft aber auf 10 Jahre, bei Auslandsaufenthalten teils auf 5 Jahre. Die große läuft meist ohne feste Grenze.
Wann lohnt sich die große Anwartschaft?
Je länger die Pause und je älter du bist, desto mehr bringt das gesicherte Eintrittsalter. Bei langen Pausen wie Heilfürsorge bis zur Pension empfehlen Versicherer meist die große, bei kurzen Pausen reicht oft die kleine.
Muss ich bei der Anwartschaft Gesundheitsfragen beantworten?
Wandelst du einen bestehenden Vertrag um, nein. Schließt du eine Anwartschaft neu ab, etwa im Studium, prüft der Versicherer einmal beim Abschluss. Danach bist du bei der Rückkehr ohne neue Prüfung dabei.
Bekomme ich während der Anwartschaft Leistungen?
Nein. Die Anwartschaft zahlt keine Arztrechnungen. In der Pause brauchst du immer einen anderen Schutz, etwa die gesetzliche Kasse, Heilfürsorge oder eine Auslandskrankenversicherung.
Was passiert, wenn ich die Rückkehr verpasse?
Die meisten Versicherer verlangen, dass du dich innerhalb von 2 Monaten nach dem Ende der Pause meldest. Bist du zu spät, kann eine neue Gesundheitsprüfung fällig werden.
Brauchen Beamte eine Anwartschaft?
Beamte mit Heilfürsorge, also oft Polizei und Feuerwehr, brauchen sie für den Ruhestand. Lehramtsstudierende nutzen sie, um sich ihre Gesundheit vor der Verbeamtung zu sichern. Wer als Beamter Beihilfe bekommt und privat versichert ist, braucht keine.
Weiterführende Artikel
↗ PKV-Anwartschaft für Lehramtsstudenten
↗ Anwartschaftsversicherung für die Polizei
↗ Kleine und große Anwartschaft bei Polizisten
↗ Öffnungsaktion der PKV für Beamte
Quellen
↗ § 204 VVG: Tarifwechsel und Anwartschaft
↗ § 205 VVG: Kündigung bei Versicherungspflicht
↗ PKV-Verband: Musterbedingungen MB/KK (PDF)
↗ PKV-Verband: Anwartschaftsversicherung
↗ PKV-Verband: Versicherungspflichtgrenze
↗ PKV-Verband: Öffnungsaktion für Beamte (PDF)
↗ PKV-Verband: Privatversichert in Mutterschutz und Elternzeit
↗ § 6 SGB V: Versicherungsfreiheit
↗ § 8 SGB V: Befreiung von der Versicherungspflicht
↗ § 23 SGB XI: Private Pflegepflichtversicherung
↗ BMF-Schreiben zu Vorsorgeaufwendungen, Rz. 114 (PDF)
↗ Finanztip: Anwartschaftsversicherung PKV
↗ DZHW: Studierende mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen (PDF)
Stand: Oktober 2026. Nach VVG, SGB V, SGB XI, den Musterbedingungen des PKV-Verbands und Angaben von Versicherern. Die Werte für 2027 sind geplant und noch nicht beschlossen. Alle Angaben ohne Gewähr.