Anwärterbezüge Baden-Württemberg: Was Referendare im Vorbereitungsdienst verdienen
Wie viel verdient man im Referendariat in Baden-Württemberg? Welcher Anwärtergrundbetrag gilt für welche Laufbahn, wer bekommt den Anwärtersonderzuschlag von bis zu 70 Prozent und was bleibt am Ende netto? Alle Zahlen nach dem Landesbesoldungsgesetz – inklusive der Erhöhung zum 1. April 2026.
A 13 höherer Dienst (Gymnasium, berufliche Schulen): 1.822,62 € brutto
A 13 gehobener Dienst (Realschule): 1.786,46 € brutto
A 12 (Grund-, Haupt- und Werkrealschule): 1.753,53 € brutto
Mit Sonderzuschlag (berufliche Schulen, technische Fächer): bis zu 3.098,45 €
35 Seminarstandorte – kein Ortszuschlag, der Standort ändert nichts an den Bezügen
Wie funktionieren die Anwärterbezüge in Baden-Württemberg?
Lehramtsreferendarinnen und -referendare in Baden-Württemberg sind Beamte auf Widerruf. Sie erhalten kein Gehalt, sondern Anwärterbezüge nach dem Landesbesoldungsgesetz Baden-Württemberg (LBesG BW).
Diese setzen sich zusammen aus dem Anwärtergrundbetrag, gegebenenfalls einem Anwärtersonderzuschlag sowie dem Familienzuschlag. Anwärter haben neben dem Anwärtergrundbetrag und gegebenenfalls dem Anwärtersonderzuschlag auch Anspruch auf Zulagen, auf den ehebezogenen Teil des Familienzuschlags und auf den Grundbetrag des kinderbezogenen Teils für erste und zweite Kinder beziehungsweise auf den einheitlichen Betrag ab dem dritten Kind – jedoch ohne Erhöhungsbeträge.
Die Höhe des Anwärtergrundbetrags richtet sich nach dem Eingangsamt der Laufbahn, die angestrebt wird – nicht nach der aktuellen Tätigkeit. Deshalb verdient ein angehender Gymnasiallehrer mehr als eine angehende Grundschullehrkraft, obwohl beide denselben Vorbereitungsdienst durchlaufen.
Welcher Anwärtergrundbetrag gilt für welche Laufbahn?
Eingangsamt A 12, in der LBV-Systematik als „Lehrer GHS" geführt. Anwärtergrundbetrag: 1.753,53 € brutto monatlich.
Eingangsamt A 13 im gehobenen Dienst. Anwärtergrundbetrag: 1.786,46 € brutto monatlich.
Eingangsamt A 13 im höheren Dienst – die höchste Stufe für Lehramtsanwärter. Anwärtergrundbetrag: 1.822,62 € brutto monatlich.
Anwärtergrundbeträge im Überblick
| Eingangsamt | Laufbahn | bis 31.03.2026 | aktuell |
|---|---|---|---|
| A 12 | Grund-, Haupt- und Werkrealschule | 1.693,53 € | 1.753,53 € |
| A 13 gD | Realschule | 1.726,46 € | 1.786,46 € |
| A 13 hD | Gymnasium, berufliche Schulen | 1.762,62 € | 1.822,62 € |
Quelle: Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg, Stand 08.07.2026. Monatsbeträge brutto, ohne Zuschläge. Die Spalte „aktuell" gilt seit dem 1. April 2026.
Zur Einordnung: Die Anwärtergrundbeträge sind zum 1. April 2026 um 60 Euro monatlich gestiegen – für A 13 im höheren Dienst von 1.762,62 € auf 1.822,62 €. Alle Beträge in diesem Artikel beziehen sich auf diesen aktuellen Stand.
Der Anwärtersonderzuschlag: bis zu 70 Prozent mehr
Das ist der größte Unterschied zu vielen anderen Bundesländern – und für bestimmte Fächer der finanziell entscheidende Punkt. Studienreferendarinnen und -referendare für das höhere Lehramt an beruflichen Schulen erhalten in sechs Fachrichtungen einen Anwärtersonderzuschlag von 70 Prozent des Anwärtergrundbetrags – bei Ernennungen bis zum 31.12.2029.
Diese Fachrichtungen sind begünstigt
- Energie- und Automatisierungstechnik
- System- und Informationstechnik
- Fertigungstechnik
- Fahrzeugtechnik
- Metallbautechnik
- Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
Was 70 Prozent konkret bedeuten: A 13 höherer Dienst, berufliche Schule
Ein Referendar in einer dieser technischen Fachrichtungen verdient im Vorbereitungsdienst also mehr als das Anderthalbfache eines Gymnasialreferendars – und liegt brutto oberhalb mancher Berufseinsteiger in der Privatwirtschaft.
Wichtig: Der Sonderzuschlag ist an Auflagen geknüpft. Die Zahlung erfolgt unter der Bedingung, dass Sie nicht vor Abschluss des Vorbereitungsdienstes aus einem selbst zu vertretenden Grund ausscheiden, nicht wegen schuldhaften Nichtbestehens der Laufbahnprüfung ausscheiden und nach Abschluss der Prüfung nicht vor Ablauf von fünf Jahren aus einem selbst zu vertretenden Grund ausscheiden. Wer die Fünfjahresfrist reißt, muss mit einer Rückforderung rechnen.
Seminarstandorte in Baden-Württemberg: wo du referendierst und was du dort verdienst
Baden-Württemberg unterhält 35 Seminare für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte. Welches Seminar für dich infrage kommt, hängt vom angestrebten Lehramt ab – und damit auch, welcher Anwärtergrundbetrag für dich gilt. Die folgende Übersicht verbindet beides.
| Lehramt | Seminarstandorte | Eingangsamt | Grundbetrag |
|---|---|---|---|
| Grundschule | Albstadt · Bad Mergentheim · Freudenstadt · Heilbronn · Laupheim · Lörrach · Nürtingen · Offenburg · Pforzheim · Sindelfingen | A 12 | 1.753,53 € |
| Grundschule und Sekundarstufe I | Mannheim · Rottweil · Schwäbisch Gmünd · Weingarten | A 12 / A 13 gD | 1.753,53 € / 1.786,46 € |
| Sekundarstufe I (WRS, HS, RS) | Freiburg · Karlsruhe · Ludwigsburg · Reutlingen | A 13 gD | 1.786,46 € |
| Gymnasium | Esslingen · Heilbronn · Karlsruhe · Rottweil · Tübingen mit Abteilung Sonderpädagogik: Freiburg · Heidelberg · Stuttgart | A 13 hD | 1.822,62 € |
| Berufliche Schulen | Freiburg · Karlsruhe · Stuttgart mit Abteilung Gymnasium: Weingarten | A 13 hD | 1.822,62 € – mit Sonderzuschlag bis 3.098,45 € |
Quelle: Seminare für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Baden-Württemberg sowie Lehrer Online BW. Daneben bestehen vier Pädagogische Fachseminare für Fachlehrkräfte musisch-technischer Fächer und Technische Lehrkräfte Sonderpädagogik. Die Zuweisung erfolgt über eine zentrale Zuweisungskommission; ein Wunschstandort kann angegeben, aber nicht garantiert werden.
Warum der Standort finanziell keine Rolle spielt: Anders als in Bayern gibt es in Baden-Württemberg keinen Ortszuschlag nach Mietenstufen. Ob du in Stuttgart oder in Albstadt referendierst, ändert nichts an deinen Bezügen – wohl aber an deinen Lebenshaltungskosten. Das ist bei der Standortwahl der eigentlich relevante Punkt.
Familienzuschlag statt Ortszuschlag
Anders als Bayern kennt Baden-Württemberg keinen Ortszuschlag nach Mietenstufen. Ob du in Stuttgart oder auf der Schwäbischen Alb referendierst, ändert an deinen Bezügen nichts. Stattdessen gibt es den Familienzuschlag, der sich nach Familienstand und Kinderzahl richtet.
| Bestandteil | Monatsbetrag |
|---|---|
| Ehebezogener Teil | 175,51 € |
| Ehebezogener Teil, hälftig (Partner ebenfalls verbeamtet) | 87,76 € |
| Kinderbezogener Teil, erstes Kind (Grundbetrag) | 153,45 € |
| Kinderbezogener Teil, zweites Kind (Grundbetrag) | 153,45 € |
| Ab dem dritten Kind, einheitlicher Betrag | 989,17 € |
Quelle: LBV Baden-Württemberg, Familienzuschlag für Beamte im aktiven Dienst ab 01.02.2025.
Für Anwärter gilt eine Einschränkung: Anwärterinnen und Anwärter erhalten beim kinderbezogenen Teil nur den Grundbetrag für erste und zweite Kinder – die Erhöhungsbeträge, die aktiven Beamten je nach Besoldungsgruppe zustehen, entfallen.
Was verdiene ich konkret? Beispiele nach Lebenssituation
Beispiel 1: A 13 höherer Dienst, ledig, keine Kinder
Beispiel 2: A 13 höherer Dienst, verheiratet, keine Kinder
Beispiel 3: A 13 höherer Dienst, verheiratet, ein Kind
Beispiel 4: A 12, ledig, keine Kinder
Was bleibt netto?
Der entscheidende Unterschied zum Angestelltenverhältnis: Auf Anwärterbezüge fallen keine Sozialversicherungsbeiträge an.
| Position | Fällt an? |
|---|---|
| Rentenversicherung | Nein |
| Arbeitslosenversicherung | Nein |
| Gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung | Nein |
| Lohnsteuer und Solidaritätszuschlag | Ja |
| Kirchensteuer | Sofern kirchensteuerpflichtig |
| Beitrag zur privaten Krankenversicherung | Ja, im Anwärtertarif |
Bei diesen Bruttobeträgen liegt die Lohnsteuer in Steuerklasse I bei rund 6,5 bis 8 Prozent, der Solidaritätszuschlag entfällt vollständig. Die folgende Übersicht zeigt, was vor Abzug des PKV-Beitrags übrig bleibt.
| Konstellation | Brutto | Lohnsteuer | Netto vor PKV |
|---|---|---|---|
| A 12, ledig | 1.753,53 € | rund 126 € | rund 1.627 € |
| A 13 gD, ledig | 1.786,46 € | rund 134 € | rund 1.652 € |
| A 13 hD, ledig | 1.822,62 € | rund 143 € | rund 1.679 € |
Berechnungsgrundlage: Steuerklasse I, keine Kirchensteuer, Steuerjahr 2026. Für die bis 31.03.2026 gültigen Beträge liegen exakte Werte vor (A 12: 1.693,53 € brutto, 111,50 € Lohnsteuer, 1.582,03 € netto; A 13 gD: 1.726,46 € brutto, 119,58 € Lohnsteuer, 1.606,88 € netto). Die Werte für die seit April 2026 gültigen Beträge sind auf dieser Basis fortgeschrieben.
Vollständige Rechnung: A 13 höherer Dienst, ledig, Steuerklasse I
Verheiratete liegen darüber: Beim Familienzuschlag von 175,51 € steigt zwar auch die Lohnsteuer, unter dem Strich bleiben aber rund 130 € mehr. Für A 12 verheiratet weist der Gehaltsrechner bei der bis März 2026 gültigen Tabelle 1.869,04 € brutto und 1.714,04 € netto vor PKV aus.
Warum am Ende trotzdem eine Spanne steht: Die Lohnsteuer ist exakt berechenbar, der PKV-Beitrag nicht – er hängt von Tarif, Eintrittsalter und gewähltem Leistungsumfang ab. Kirchensteuerpflicht senkt das Netto zusätzlich um rund 8 Prozent der Lohnsteuer. Für deine konkrete Situation hilft der Gehaltsrechner.
Wann die Anwärterbezüge gekürzt werden können
Der Anwärtergrundbetrag kann gekürzt werden, wenn die vorgeschriebene Laufbahnprüfung nicht bestanden wurde oder sich die Ausbildung aus einem selbst zu vertretenden Grund verzögert. Die Entscheidung trifft die Personalstelle.
Für Anwärter, die im Rahmen des Vorbereitungsdienstes an einer Fachhochschule studieren, werden die Anwärterbezüge zudem von der Erfüllung von Auflagen abhängig gemacht – geregelt in der Verordnung über Auflagen bei der Gewährung von Anwärterbezügen (AnwAuflVO). Hintergrund ist, dass diese Anwärter keine Vorteile gegenüber anderen Studierenden erlangen sollen.
Krankenversicherung im Referendariat: die Entscheidung mit der längsten Wirkung
Mit dem Beamtenverhältnis auf Widerruf entsteht der Anspruch auf Beihilfe. Das Land übernimmt einen Teil der Krankheitskosten, den Rest deckst du privat ab. Für Anwärter gibt es dafür stark rabattierte Ausbildungstarife.
Drei Punkte, die im Referendariat regelmäßig unterschätzt werden:
- Der Gesundheitszustand zählt jetzt. Wer im Referendariat gesund ist, kommt zu anderen Konditionen in die private Krankenversicherung als jemand, der Jahre später mit einer Diagnose kommt. Wer noch studiert, kann sich den Zustand über eine Anwartschaft sichern.
- Ein abgelehnter Antrag wird gespeichert. Deshalb arbeitet man in der Praxis mit einer anonymen Risikovoranfrage, bevor irgendwo ein Antrag eingereicht wird.
- Der Anwärtertarif endet mit dem Vorbereitungsdienst. Was danach zu welchen Konditionen möglich ist, hängt davon ab, was jetzt abgeschlossen wird.
Häufig übersehen: die Dienstunfähigkeit. Versorgungsansprüche entstehen in der Regel erst mit dem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit. Wer im Vorbereitungsdienst oder in der Probezeit dienstunfähig wird, steht deutlich schlechter da, als die meisten annehmen.
Lass deine Absicherung im Referendariat prüfen
Kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch – abgestimmt auf deine Situation im Vorbereitungsdienst.
Absicherung als Referendar prüfenHäufige Fragen
Wie viel verdient man im Referendariat in Baden-Württemberg?
Der Anwärtergrundbetrag für die Lehrämter liegt zwischen 1.753,53 € und 1.822,62 € brutto monatlich. Für das Lehramt an Gymnasien und beruflichen Schulen sind es 1.822,62 €, für Realschule 1.786,46 € und für Grund-, Haupt- und Werkrealschule 1.753,53 €. Diese Beträge gelten seit dem 1. April 2026.
Was bleibt netto vom Referendariatsgehalt in Baden-Württemberg?
Bei A 13 im höheren Dienst, ledig und in Steuerklasse I bleiben von 1.822,62 € brutto nach rund 143 € Lohnsteuer etwa 1.679 € übrig. Nach Abzug des PKV-Anwärtertarifs landen rund 1.550 bis 1.580 € auf dem Konto. Sozialabgaben fallen nicht an. Für A 12 sind es rund 1.627 € vor PKV.
Was ist der Anwärtersonderzuschlag und wer bekommt ihn?
Ein Zuschlag zusätzlich zum Grundbetrag, der bei Bewerbermangel gezahlt wird. Für Studienreferendare an beruflichen Schulen in sechs technischen Fachrichtungen beträgt er 70 Prozent des Anwärtergrundbetrags – das sind rund 1.276 € zusätzlich monatlich. Voraussetzung ist eine Ernennung bis zum 31.12.2029.
Wo kann ich in Baden-Württemberg das Referendariat machen?
Es gibt 35 Seminare für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte. Für das Lehramt Grundschule stehen 14 Standorte zur Verfügung, für Sekundarstufe I acht, für Gymnasium acht und für berufliche Schulen vier. Die Zuweisung erfolgt über eine zentrale Zuweisungskommission – ein Wunschstandort kann angegeben, aber nicht garantiert werden.
Gibt es in Baden-Württemberg einen Ortszuschlag?
Nein. Anders als Bayern kennt Baden-Württemberg keinen Ortszuschlag nach Mietenstufen. Der Wohnort hat keinen Einfluss auf die Höhe der Anwärterbezüge. Stattdessen gibt es den Familienzuschlag, der sich nach Familienstand und Kinderzahl richtet.
Wie hoch ist der Familienzuschlag für Referendare?
Der ehebezogene Teil beträgt 175,51 € monatlich, bei verbeamtetem Partner die Hälfte. Für das erste und zweite Kind kommen je 153,45 € hinzu, ab dem dritten Kind ein einheitlicher Betrag von 989,17 €. Anwärter erhalten dabei nur die Grundbeträge, nicht die Erhöhungsbeträge.
Wie haben sich die Anwärterbezüge zuletzt entwickelt?
Zum 1. April 2026 sind alle Anwärtergrundbeträge um 60 € monatlich gestiegen. Für A 13 im höheren Dienst bedeutete das einen Anstieg von 1.762,62 € auf 1.822,62 €. Zuvor gab es zum 1. Februar 2025 bereits eine Erhöhung um 50 €.
Zahlen Referendare in Baden-Württemberg Sozialabgaben?
Nein. Als Beamtin oder Beamter auf Widerruf fallen keine Beiträge zur gesetzlichen Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung an. Abgezogen werden Lohnsteuer, gegebenenfalls Kirchensteuer und der Beitrag zur privaten Krankenversicherung.
Muss ich den Anwärtersonderzuschlag zurückzahlen?
Möglicherweise. Die Zahlung erfolgt unter Auflagen: Wer vor Abschluss des Vorbereitungsdienstes aus selbst zu vertretendem Grund ausscheidet, wegen schuldhaften Nichtbestehens der Laufbahnprüfung ausscheidet oder innerhalb von fünf Jahren nach der Prüfung aus selbst zu vertretendem Grund ausscheidet, muss mit einer Rückforderung rechnen.
Kann der Anwärtergrundbetrag gekürzt werden?
Ja. Er kann gekürzt werden, wenn die vorgeschriebene Laufbahnprüfung nicht bestanden wurde oder sich die Ausbildung aus einem selbst zu vertretenden Grund verzögert. Die Entscheidung trifft die zuständige Personalstelle.
Bekommen Referendare in BW Zulagen?
Grundsätzlich nein. Ausnahmen gelten für Polizeiobermeister- und Polizeioberkommissaranwärter sowie Hauptsekretär- und Hauptwerkmeisteranwärter im Justizvollzugs- oder Werkdienst: Sie erhalten nach einem Jahr Dienstzeit 66,35 € monatlich, nach zwei Jahren 132,69 €.
Offizielle Quellen
↗ LBV Baden-Württemberg – Anwärterbezüge
↗ LBV Baden-Württemberg – Familienzuschlag
Stand: Angaben des LBV Baden-Württemberg vom 08.07.2026, Anwärtergrundbeträge ab 01.02.2025 und ab 01.04.2026, Familienzuschlag ab 01.02.2025. Die Netto-Angaben sind gerundete Näherungswerte; der PKV-Beitrag ist tarifabhängig. Alle Angaben ohne Gewähr. Dieser Beitrag ersetzt keine individuelle Beratung.